News & Aktuelles aus Neu Wulmstorf
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01.08.2007
-- zzt. keine News? --

Die Einbindung von Nachrichten - eigentlich mehr als Neu Wulmstorf Archiv gedacht - pausiert zur Zeit. Wir arbeitem gerade an einem Relaunch der Seiten. Und wir suchen Unterstützung. Haben Sie Interesse Nachrichten, Bilder usw. für Neu Wulmstorf.info zu aktualisieren? Wir würden uns freuen!
31.07.2007
** SPAM ** von uns? Nein!

Auch anderen, wesentlich größeren Webseiten, werden Opfer von SPAM-Attacken. Seit heute versendet ein Spammer Emails mit der Absenderkennung "phantasiename@neu-wulmstorf.info". Diese Emails wurden nicht von uns versendet! Auch nicht über unsere Server. Öffenen Sie die Emails mit dem Betreff 'investing-easy' nicht - sondern löschen Sie sie. Tut uns leid - aber ist für uns genauso ärgerlich.
01.06.2007
Die Golf-Idee für Neu Wulmstorf

27 Golfbahnen, drei Hotels mit insgesamt 350 Zimmern - so lautet der Vorschlag der PDI GmbH für den Truppenübungsplatz. Auf einen Schlag könnte Neu Wulmstorf zu einer Top-Adresse für den Golfsport in Norddeutschland werden. Eine Planidee der PDI Project Development International Holding GmbH aus Lüneburg sieht auf dem früheren Truppenübungsplatz der Röttiger-Kaserne einen Golf- und Naturpark mit insgesamt 27 Golfbahnen und drei Hotels mit insgesamt 350 Zimmern vor. Baubeginn für den "Sport- und Leisure Park Rosengarten" (so der Arbeitstitel) könnte bereits 2008 sein, die Eröffnung 2010. Das jedenfalls erklärte PDI-Geschäftsführer Udo F. Barth am Dienstagabend im Neu Wulmstorfer Rathaus. [...]
Quelle: Hamburger Abendblatt
29.05.2007
Ist das der neue A-26-Zubringer?

An der Landesgrenze könnte sich die oft beschworene Metropolregion Hamburg bei einem gemeinsamen Straßenprojekt bewähren [...] Der Ortsentwicklungsausschuss der Gemeinde Neu Wulmstorf hatte der Verwaltung einstimmig empfohlen, noch vor Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für den A-26-Bauabschnitt bei Rübke einen Antrag zur Verlegung der Anschlussstelle zu stellen. Auf diese Weise soll die Ortsdurchfahrt in Rübke entlastet werden. Allerdings hatte unter anderem Joachim Franke von den Grünen die Erfolgsaussichten des Antrags als "aussichtslos" eingeschätzt: "Wir Niedersachsen wollen ja auch nicht, dass Hamburg auf unserem Terrain Straßen plant." Nun ist aus dem Bezirk Harburg aber dies zu hören: "Eine Anschlussstelle östlich von Rübke könnte ein Puzzlestück für eine großflächige Straßenplanung sein." Vor dem Tor der ehemaligen Röttiger-Kaserne gebe es eine voll ausgebaute Kreuzung. Von hier könnte ein Straße in nördliche Richtung bis zur Anschlussstelle östlich von Rübke geführt werden.
[...]
Quelle: Hamburger Abendblatt
24.05.2007
Gemeinde will Entlastung für Rübke

Ein neuer Plan aus Neu Wulmstorf sieht vor, die von der Autobahn 26 ausgehenden Verkehrsbelastungen für die Menschen in Rübke zu mildern. Demnach wird die Gemeinde Neu Wulmstorf die Autobahnplaner der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Stade auffordern, die Achse der Anschluss- stelle bei Rübke mit einem Teilstück der Zubringertrasse "B 3 neu" nach Osten zu verschieben.
Mit dem Bau einer Schikane (verschwenkte Fahrbahn) soll der Verkehr auf der B 3 vor dem Dorf abgebremst werden. Zurzeit sehen die Pläne vor, dass die "B 3 neu" geradlinig in den Ort führt.
Die Initiative für diesen Plan ging von der Neu Wulmstorfer CDU aus. Der Ortsentwicklungsausschuss der Gemeinde gab am Dienstagabend einstimmig grünes Licht. Der Antrag soll noch heute, Donnerstag, 24. Mai, nachträglich auf die Tagesordnung des Gemeinderates (19.30 Uhr, Rathaus) gehoben werden. Die Zeit eilt, weil die Gemeinde noch vor Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für den A-26-Bauabschnitt bei Rübke für die neue Variante werben möchte. Die Idee einer versetzten Autobahn-Anschlussstelle hat jedoch einen gravierenden Haken: Sie müsste auf Hamburger Gebiet realisiert werden.
Joachim Franke (Grüne) bewertet die Erfolgsaussichten deshalb gleich als "aussichtslos". "Wir Niedersachsen", so Franke, "wollen ja auch nicht, dass Hamburg auf unserem Terrain Straßen plant." Neu Wulmstorf wird damit argumentieren, dass der bei Rübke abfließende Verkehr verstärkt aus den "nördlichen Hamburger Stadtteilen" kommen werde.
Quelle: Hamburger Abendblatt
22.05.2007
Verlässt Jack Wolfskin Hamburg?

Mit seinen Rucksäcken, Zelten und Schlafsäcken zählt der hessische Outdoorspezialist Jack Wolfskin zu den führenden Unternehmen der Branche. Nun hat die Geschäftsführer des Abenteurerkonzerns offenbar selbst die Reiselust gepackt. Nach Abendblatt-Informationen will Jack Wolfskin sein Zentrallager von Hamburg ins niedersächsische Neu Wulmstorf verlagern. Vertreter des Unternehmens haben ihre Pläne in der vergangenen Woche bereits im Verwaltungsausschuss der Nachbargemeinde präsentiert. Ein Umzug wäre im Herbst 2008 möglich. "Wir wissen von den Verlagerungsplänen und haben Jack Wolfskin ebenfalls ein neues Grundstück im Hamburger Hafen angeboten", sagte der Sprecher der Hamburger Wirtschaftsbehörde, Arne von Maydell, dem Abendblatt. Eine Entscheidung für einen der beiden Standorte sei nach seinen Informationen aber noch nicht gefallen. Bislang werden alle Ausrüstungsgegenstände von Jack Wolfskin am Finkenwerder Weg im Bezirk Harburg gelagert. 115 Mitarbeiter kümmern sich um die Verteilung der meist in Fernost gefertigten Waren in ganz Europa. Daneben gibt es auch noch drei Jack-Wolfskin-Läden in Hamburg. Das Logistikgelände in Neu Wulmstorf liegt nur einige Kilometer vom bisherigen Standort entfernt, kurz hinter der hamburgischen Landesgrenze. Knapp 20 Hektar Gewerbegebiet hat die niedersächsische Gemeinde hier ausgewiesen. Ein Immobilienunternehmen will nun die komplette Fläche bebauen, Jack Wolfskin würde dann als Mieter in die neue Logistikzentrale einziehen. Alle Beschäftigte sollen nach dem jetzigen Verhandlungsstand an den neuen Standort umziehen. "Wir können im Augenblick nur konkrete Gespräche mit einem großen Investor bestätigen", sagte ein Referent des Neu Wulmstorfer Bürgermeisters Wolf Rosenzweig. Eine Sprecherin von Jack Wolfskin wollte sich zu den Vorgängen grundsätzlich nicht äußern. Ein Grund für den Umzug sind nach Abendblatt-Informationen Platzprobleme in Hamburg. Für Neu Wulmstorf spricht offenbar auch die Tatsache, dass sich die Verbindung mit der Hansestadt durch einen neuen S-Bahnanschluss bis Ende des Jahres verbessert. Dadurch könnten die Mitarbeiter von Jack Wolfskin vergleichsweise leicht ihren neuen Arbeitsplatz erreichen.
Quelle: Hamburger Abendblatt
15.05.2007
Probezeit für frei laufende Hunde

Das Schongebiet westlich der B 3 wird verkleinert, damit Hundehalter ihre Tiere dort frei laufen lassen können. Die Lösung gilt für ein Jahr. In dem Konflikt zwischen Jägern und Hundebesitzern wegen des Leinenzwangs innerhalb der Schongebiete in Rade hat die Gemeinde Neu Wulmstorf jetzt eine Kompromisslösung auf den Weg gebracht. Demnach werden einige Beschränkungen für Hundehalter gelockert, damit ihre Tiere ohne Leine laufen können. Teilweise aber nur für ein Jahr Probezeit. Das hat der Neu Wulmstorfer Ausschuss für Öffentliche Sicherheit einstimmig empfohlen. Das endgültige Wort hat der Gemeinderat am Donnerstag, 24. Mai. Für die Beschilderung der Schongebiete wird die Gemeinde 1500 Euro aufbringen. [...]
Quelle: Hamburger Abendblatt
15.05.2007
Rockband Silbermond kommt im September nach Neu Wulmstorf

Der Refrain "Du bist das Beste was mir je passiert ist" von Deutschlands derzeit wohl angesagtester Rockgruppe "Silbermond" hatte es auch Heinz Lüers, Vorstand der Sparkasse Harburg-Buxtehude, angetan. Die Sparkasse ist Hauptsponsor eines Benefiz-Konzerts am Sonnabend, 1. September, mit Silbermond auf dem Neu Wulmstorfer Veranstaltungsgelände Wesenberg/Schützenplatz. Veranstalter ist Malte Kanebley aus Neu Wulmstorf mit seiner Firma Kanebley Consulting. Mit dem Konzerterlös - 5500 Karten, je etwa 30 Euro - soll der Verein LeA mit seinem geplanten Behinderten-Wohn- und Arbeitsprojekt unterstützt werden. Die Laurens H. C. Spethmann Stiftung hat während der vergangenen fünf Jahre das gut drei Millionen Euro teure Bauvorhaben unterstützt. Jetzt soll das Konzert die noch fehlenden 150 000 Euro beisteuern. Laurens Spethmann und Mitarbeiterin Angelika Fein waren gestern als Schirmherren zur Konzertankündigung nach Harburg, in die Räume der Sparkasse gekommen.
Ein Konzert dieser Größenordnung hat es in Neu Wulmstorf bislang nicht gegeben. Die Gemeinde steuert wegen der Gemeinnützigkeit auch ihren Teil bei, verzichtet auf die ansonsten üblichen Verwaltungsgebühren. Und auch beim Angebot von Parkraum zeigt sie sich großzügig, wird in dem Straßen der näheren Umgebung das Parken freigeben. Karten gibt es ab sofort an allen üblichen Vorverkaufsstellen.
Quelle: Hamburger Abendblatt
10.05.2007
Neu Wulmstorf: Polizeichef aus Stade

Hauptkommissar Uwe Hesebeck wird im Sommer seinen Dienst antreten. Im Moment werden die Beamten durch viele Autoaufbrüche beschäftigt. Der neue Polizeichef in Neu Wulmstorf kommt aus Stade: Polizeihauptkommissar Uwe Hesebeck (45), zurzeit Ermittler beim Zentralen Kriminaldienst der Polizeiinspektion Stade, soll im Sommer die Nachfolge des erkrankten Ulrich Eggers antreten. Das gab Neu Wulmstorfs Interims-Polizeichef Hans-Jürgen Scholz am Dienstagabend exklusiv im Neu Wulmstorfer Ausschuss für Öffentliche Ordnung bekannt. Hesebeck war von 1983 bis September 2005 in Buxtehude tätig.
Mehr als eine Stunde lang informierte Scholz anschließend über das Verbrechensgeschehen und die Arbeit der Polizei in Neu Wulmstorf [...]
Quelle: Hamburger Abendblatt
03.05.2007
Hamburg, ein guter Nachbar?

Röttiger-Kaserne: Den Senatsbeschluss, ein Gewerbegebiet an der Landesgrenze bauen zu wollen, hat die Gemeinde Neu Wulmstorf aus der Zeitung erfahren, so die SPD. Wem nützt eigentlich die Metropolregion Hamburg? Das fragen sich die Umweltgemeinden immer dann, wenn es trotz euphorischer Beschwörungen von Ländergrenzen überwindenden Planungen in bunten Broschüren und allerlei Sonntagsreden in der Praxis dann doch wieder hakt, und sich die wachsende Stadt in der Nachbarschaft als ziemlich arrogant entpuppt. Das jüngste Beispiel: Hamburg plant nördlich der B 73 (gegenüber der ehemaligen Röttiger-Kaserne) ein rund 20 Hektar großes Gewerbegebiet. Es soll bis 2012 fertig sein und für Logistikbetriebe und Airbus-Zulieferer freigehalten werden. So hat es der Senat im März 2007 beschlossen. Die Nachbargemeinde Neu Wulmstorf hat das aus der Zeitung erfahren. "Unter Partnerschaft in der Metropolregion stellen wir uns etwas anderes vor", sagt Uwe Gudowius, SPD-Fraktionschef im Gemeinderat Neu Wulmstorf. Er bekommt Unterstützung von jenseits der Ländergrenze. Auch der stellvertretende Fraktionschef der Harburger SPD-Bezirksfraktion, Frank Wiesner, vermisst die Zusammenarbeit zwischen Hamburger und Neu Wulmstorfer Behörden. Gudowius und Wiesner stellen in einer gemeinsamen Presseerklärung klar, warum ein Gewerbegebiet in Hamburg durchaus auch Neu Wulmstorfer Interessen berührt: "Wer sich vor Ort auskennt, kann nicht allen Ernstes noch mehr Lkw-Verkehr auf die B 73 ziehen und durch die Dorfstraßen von Neu Wulmstorf, Rübke, Neugraben, Francop und Neuenfelde schicken." Diese Pläne zeigten deutlich, dass der Hamburger Senat die Menschen im Süderelberaum nicht ernst nehme. Die Schlüsse, die die beiden SPD-Politiker aus den Plänen des Senats ziehen, sind starker Tobak: "Mit der Logistikfläche in Sandbek offenbart der Senat sein wahres Gesicht. Er möchte gar kein hochwertiges Wohngebiet auf dem Gelände der ehemaligen Röttiger-Kaserne. Die Vermarktung eines Wohngebiets ist unmöglich, wenn sich gleich gegenüber Logistikbetriebe ansiedeln." Wahrscheinlich habe der Senat noch einen ganz anderen Plan für den Süderelberaum in der Schublade - nämlich ein großflächiges Gewerbegebiet mit vielen Straßen, aber ohne Rücksicht auf Natur und Verkehr. Der Vorstoß von Gudowius und Wiesner hat schon eine erste Reaktion provoziert: Der Harburger CDU-Kreisvorsitzende Ralf-Dieter Fischer nahm zur Kenntnis, dass "die SPD offenbar aus ihrem Winterschlaf erwacht ist". Denn sonst hätte sie "nicht wieder einmal alles verpennt". Die Senatspläne seien im Harburger Stadtplaungsausschuss vorgestellt worden, jede Fraktion habe Gelegenheit zur Stellungnahme gehabt. Im Übrigen sei der Gewerbeanteil auf dem eigentlichen Kasernengelände auf Betreiben der Harburger Kommunalpolitik von ursprünglich 50 auf 19 Prozent reduziert worden. Von Andreas Göhring
Quelle: Hamburger Abendblatt
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